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Skilagerbericht 2014

´Atemlos durch den Schnee´

Bericht von Lisa Schöndorfer und Lena Tietzel

Eine Woche vor Abfahrt- kein Schnee weit und breit. Keiner wusste so genau, ob das Skilager überhaupt stattfindet. Doch der Wetterfrosch meinte es gut mit uns und pünktlich zur Abfahrt fing es an zu schneien. Nun stand dem Skilager nichts mehr im Wege. Vom 26. Bis 31. Januar 2014 hieß es mal wieder die Berge unsicher zu machen. Mit am Start waren Herr Pohle, Herr Meißner, Herr Oeser sowie Frau und Herr Drechsel und die 24 Schüler aus den Klassenstufen 7, 8 und 9. Als dann am Morgen des 26. Januars alle Taschen, Koffer und Ski verstaut waren ging es los. Endlich. Unser Busfahrer, Herr Zöpel, kutschierte uns sicher nach Immenstadt. Während der Fahrt wurden die Zimmer aufgeteilt, was eigentlich relativ flott von Statten ging. Nur die Mädels aus der 8. und 9. Klasse konnten sich nicht so recht einigen. Am Ende wurde aus einem 6er und 4er Zimmer ein 8er Zimmer und ein ´Ankleideraum´. Als wir dann gegen 16.00 das ´Haus Rieder´ erreichten, wurde der Bus zügig leer geräumt und die Zimmer bezogen. Danach ging es zur Skiausleihe. Die Nachtruhe zögerte sich an diesem Abend noch etwas hinaus, durch die Vorfreude auf den nächsten Tag, was sich durch die Erschöpfung an den darauffolgenden Tagen legte. Am 1. Skitag ging es nicht wie gewöhnlich nach Thalkirchdorf, da dort nicht eine Schneeflocke lag, sondern nach Jungholz. Während die Anfänger mit Herrn Meißner und Herrn Oeser fleißig mit den Snowblades übten, fuhren die Könner nach oben, um sich einzufahren und damit die Lehrer die Gruppen einteilen konnten. Und siehe da, unter den sogenannten ´Profis´ kam es zu ersten Stürzen. Am schönsten jedoch war Patricks „Abgang“. Er übersah einen kleinen Hang und fuhr geradewegs rückwärts hinunter. Ansonsten verlief der erste Tag relativ ruhig ab. Am 2. Tag, bei wunderschönem Wetter, ging es zum Fellhorn. Die Profis fuhren mit der Gondel nach oben. Während dieser fahrt stießen sie zum ersten Mal auf ´Atemlos durch die Nacht´. Die Anfänger blieben unten und übten fleißig weiter. Erste positive und negative Erfahrungen wurden mit dem Tellerlift gemacht, doch am Ende wusste jeder bescheid wie das ´Ding´ funktioniert. Unser Busfahrer brachte uns am 3. Tag nach Oberjoch. Und wieder gab es eine neue Herausforderung für die Anfänger. Sie trug den Name ´ Schlepplift´. Obwohl Herr Meißner es für jedes Paar wunderschön demonstrierte, schien es manchen nicht ganz Geheuer zu sein. Doch auch diese Hürde wurde gemeistert. Sturzkönig war an diesem Tag unser Benny. Die Ski wollten ihm einfach nicht gehorchen. Für die Schüler aus den Gruppen von Herrn und Frau Drechsel hieß es: „Heute seid ihr die Lehrer“. Jeder musste einmal ran. Skilehrerin Sophie hatte soviel Schwung, dass sie prompt auf eine unpräparierte Strecke fuhr und hinfiel. Der hilfsbereite Patrick beschloss ihr zu helfen, überlegte sich es dann doch anders und fiel langsam zur Seite um. Ansonsten lief auch dieser Tag entspannt ab. An diesem Tag legten Lorenzs ihrer, Tietzels ihre und Erika den Grundbaustein ihres Christoph K. hatte eigentlich als Klingelton das Lied „i´m Blue, dabe di dabe die...“ gewählt. Herr Pohle dichtete das Lied aus lauter morgendlicher Kreativität in „ Appetit aufm Ei, Appetit aufm Ei...“ um. Außerdem hieß es am 4. Tag WETTKAMPFTAG! Alle waren wahnsinnig aufgeregt. Es ging wieder zum Oberjoch, was Benny nicht allzu sehr freute, jedoch erreichte er bei dem Wettkampf den 1. Platz. Auch die Könner erreichten tolle Ergebnisse. Sehr gestaunt haben die Lehrer über Otto, welcher einen nahezu perfekten Lauf fuhr. Nach der Mittagspause kam Herr Pohle auf die Idee, seine Profigruppe den Anfängern Unterricht geben zu lassen. Einige Tricks konnten die Anfänger den Profis ablunsen. Dies funktionierte sehr gut. Bei der letzten Abfahrt meinten Robärt und Ottoo doch, sie müssten nicht dem Rest folgen, fanden jedoch sicher zum Rest der Gruppe zurück. Am Abend gab es dann, zur Freude aller, PIZZA. Und danach, wie jedes Jahr, das Skilagerquiz, die Zusammenfassung der vergangenen Tage und die Auswertung der Wettkämpfe. Und da es der letzte gemeinsame Abend war wurde die Nachtruhe auf 22:30 Uhr verlängert. Am nächsten morgen, um 7:00 Uhr, hieß es dann Koffer packen, Zimmer aufräumen und dann nochmal auf die Piste nach Jungholz. Dort fuhren wir bis zum Mittag. Danach brachten die Jungen die Ski zur Ausleihe zurück und dann ging es mit ´Atemlos durch die Nacht´ Richtung Heimat. Bei unserem letzten Stopp versuchte Christoph K. verzweifelt einen ´Big Mac´ bei Burger King zu bestellen. Um ca. 22:30 Uhr trafen wir dann wieder in Schmölln ein. Und auch in diesem Jahr können wir auf eine wunderschöne Woche im Allgäu zurückblicken. Ein besonderer Dank geht an unseren Busfahrer, Herrn Zöpel, sowie unseren Lehrern, welche das Skilager wieder einmal organisierten. Ein riesengroßes Dankeschön geht an Herrn Drechsel, welcher auch dieses Jahr die T-Shirts organisierte.

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