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„HHH – Halle, Halloren & Händel“ oder „Auf in die Schokoladenstadt Halle“

Unsere Klassenfahrt startete am 4. September 2018 um 8:00 Uhr mit einer Busfahrt in die Jugendherberge der Stadt Halle. An Bord waren die Klassen 8.1 und 8.2 mit ihren Klassenlehrerinnen.

 

Bereits am ersten Tag wartete ein besonderes Erlebnis auf uns: das Landesmuseum für Vorgeschichte. Dieses Museum beinhaltet eine der ältesten, umfangreichsten und bedeutendsten archäologischen Sammlungen in Deutschland, unter anderem auch die Himmelsscheibe von Nebra. Einen gelungenen Abschluss bildete die Arbeit mit Speckstein, zu der jeder Schüler die Gelegenheit hatte, sich kreativ zu entfalten.

Der Abschluss dieses Tages war der Besuch der „Bowling Star Halle“ mit über 20 Bahnen.

 

Morgens ab 7:00 wartete ein großes Frühstücksbuffet auf uns, danach hatten wir Freizeit, die wir rund um den Markt von Halle in Anspruch nahmen.

Der weltbekannte Komponist und Musiker Georg Friedrich Händel „lief“ uns am Nachmittag mehrmals über den Weg, denn eine Sightseeing-Tour mittels Stadt-Rallye war nun Höhepunkt unseres zweiten Tages. Hinweise lesen, Passanten befragen und weitere Informationen zu Halle und seinen Besonderheiten einholen, war jetzt unsere Aufgabe.

Nach dem gemeinsamen Abendbrot in der Jugendherberge machten wir uns auf den Weg ins „CinemaxX“. Verschiedene Filme standen zur Wahl, sodass jeder auf seinen Geschmack kam. 

Der vorletzte Tag war mit zwei Höhepunkten gefüllt: Beatles-Museum und Schokoladenfabrik. Wir, die Klasse 8.1, besuchten am Vormittag das Beatles-Museum, welches die weltweit älteste, größte und umfangreichste öffentliche Einrichtung zum Thema Beatles beherbergt.


Neben den verschiedenen Ausstellungen zur Rockband konnte man aber auch selbst musikalisch aktiv werden und verschiedene Instrumente über die Wii-Gamekonsole ausprobieren. Eine Fotodokumentation, zu der das Museum eine Kamera zur Verfügung stellte, sollte unseren Besuch im Museum für immer festhalten.

Wie gewohnt trafen wir uns zum Mittag in der Jugendherberge und tauschten erste Erlebnisse aus. Im Anschluss trafen wir gegen 14:00 Uhr mit Neugier und Riesen-Appetit in der ältesten Schokoladenmanufaktur Deutschlands „Halloren“ ein.

Der Anfang bildete eine Führung durch die 200jährige Tradition der Halloren-Fabrik. Im „Pralineum“, einer Schauwerkstatt, kann man Chocolatiers bei der Herstellung handgefertigter Pralinen über die Schulter schauen – Naschen inklusive. Weiter ging es über die gläserne Fabrikhalle, in der die tägliche Produktion abläuft, über die Schokoladen-Galerie mit ihren Schokoladen-Kunstwerken bis ins Schokoladenzimmer, in dem alles, wirklich alles aus Schokolade ist. Mit einer kleinen Shoppingtour im Werksverkauf, den sicher niemand mit leeren Händen verlassen konnte, endete unser süßes Abenteuer in dieser Erlebniswelt.

Den letzten Abend eröffnete die Fahrt mit der Straßenbahn quer durch Halle in das südlich gelegene mexikanische Badeparadies „Maya Mare“. Während die vielen Wasserbecken im Innen- und Außenbereich, der riesige Strömungskanal und das Wellenbecken zum Entdecken animierten, versprachen die vier spektakulären Wasserrutschen Nervenkitzel pur. Natürlich verging dort die Zeit wie im Flug, sodass die Rückfahrt scheinbar nur kurz nach dem Eintritt ins Erlebnisbad wieder angetreten werden musste.

 

Nach einer kurzen Nacht – einige kamen vor Aufregung wahrscheinlich gar nicht zur Ruhe – traten wir am Vormittag des 7. September unsere Heimreise an.

Mit vielen Erlebnissen gespickt blicken wir auf eine gelungene Klassenreise zurück. Unser Dank gilt dem Team der Jugendherberge in Halle sowie dem Lehrerteam, welche für die Organisation und Durchführung verantwortlich waren, aber auch für ihre Geduld und die nötigen Nerven, die sie mit uns hatten.

 

 

geschrieben von Mika Theil, Klasse 8.1

 

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