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Klassenfahrt 8.1

Wir, die Klasse 8.1, besuchten mit Frau Mättig und Frau Lorenz vom 13.09. bis zum 16.09. den Spreewald. Genauer gesagt die Familienherberge in Lübbenau. Schon Wochen zuvor waren wir aufgeregt und gespannt darauf, was uns dort erwarten würde.

Um 8:25 Uhr am Dienstag den 13.09. begann unsere Zugfahrt in Richtung Lübbenau. Nach kurzer Zeit kamen wir am Altenburger Bahnhof an. Ab da ging unsere Reise zum Hauptbahnhof Leipzig weiter und setzte sich dann mit einem ICE nach Berlin fort. Am Berliner Hauptbahnhof angekommen, hatten wir eine Stunde Aufenthalt. Inzwsichen bekamen wir alle Hunger und besaßen genug Zeit, um uns etwas zu kaufen. Die einen gingen zu Starbucks sowie Dunkin Donuts und die anderen zu McDonalds. Nach der Verschnaufpause fuhren wir dann nach Lübbenau weiter. Jetzt mussten wir nur noch zu unserer Unterkunft laufen. Der erste Eindruck von außen war Fragwürdig, aber im Inneren änderte sich das schnell. Unsere Zimmer waren richtige Wohnungen, mit allem, was man brauchte. Eine Stunde hatten wir Zeit, um uns einzurichten, aber dann ging es schon wieder los. Zunächst erkundeten wir die Stadt bis in die frühen Abendstunden. Am Mittwoch den 14.09. ging es mit einer Kahnfahrt bei „ Franks Kahnfahrten“ los. Diese begann früh gegen 10 Uhr. Unser Kahnführer Kalle erzählte uns viel über geschichtliche sowie aktuelle Ereignisse. Zudem brachte er uns das Lebe der Einheimischen dort näher. Er konnte uns viele Fragen beantworten. Wir fuhren zwei Stunden durch die Wasserstraßen der Spree, bis wir zum Mittag an der Gaststätte „Zum fröhlichen Hecht“ hielten. Nachdem Essen fuhren wir zurück. Dort zeigte uns Kalle, wie es ist, durch eine Schleuse zu fahren. Dies war ein tolles Erlebnis für uns alle. Gegen 13 Uhr kamen wir an und aßen direkt danach ein Eis. Am Nachmittag besuchten wir das Bad „Spreewelten“ in Lübbenau. Zunächst verliefen uns etwas, aber nah ca. 30 Minuten waren wir dann da. Wir betraten das Bad und waren alle erstaunt, da es ein Wellenbecken mit riesigen Reifen gab. Sofort rannten wir wir hinein. Danach begaben sich einige von uns in das Außenbecken. Dieses war in zwei Teile geteilt. Auf der einen Seite hielten sich Besucher auf und im anderen Teil schwammen Pinguine. Diese waren so knuffig und klein. Man konnte ihnen durch eine Glasscheibe beim Schwimmen zuschauen. Leider hatten sie an diesem Tag wenig Lust auf den Kontakt mit Menschen und saßen nur an Land. Das Bad hatte außerdem zwei Rutschen. Die ein war dunkel und kurvig. Nach zwei Stunden verließen wir das Bad und liefen zurück zu Familienherberge. Allen gefiel es sehr gut. Am Donnerstag früh den 15.09., sind wir von 10 bis 15 Uhr auf der Spree gepaddelt. In Zweierkajaks ging es in Richtung der Gaststätte „Froschkönig“. Durch die sehr idyllische Landschaft konnte man perfekt entspannen, aber durfte das Paddeln nicht vergessen. Beim Paddeln muss man beachten, dass hauptsächlich der Hintermann lenkt, aber der Vordere trotzdem mitpaddelt. Nachdem wir auf den verschiedenen Kanälen unterwegs waren, gelangten wir an eine Schleuse. Dort mussten zwei Jungen von uns sie öffnen. Nach der Schleuse waren wir auch schon an der Gaststätte angekommen. Da hoben wir die Kajaks aus dem Wasser und dann gab es leckere Nudeln mit Tomatensauce und Käse. Nach dieser kleinen Pause machten wir uns auf den Rückweg. Fast angekommen gab es eine große Spritzparty. Fast alle kamen durchgenässt an. Nachdem wir die Kajaks abgegeben hatten, besuchten wir die Eisdiele und bekamen ein Eis aus dem Geld der Klassenkasse spendiert. Danach liefen wir zur Familienherberge und hatten bis zum Abendbrot eine Auszeit. Am Abend waren wir von 19 bis 21 Uhr im Hafen von Lübbenau bowlen. Unsere Klasse belegte drei Bahnen und spielte zwei Runden. Die dritte haben wir nur bis zur Hälfte geschafft. Das Ambiente war sehr schön: man stand auf einem Deck eines Schiffes und mit Schwarzlicht wurden manche Dinge wie zum Beispiel eine Krake an der Wand sichtbar . Ein paar von uns sahen durch die neonfarbene oder weiße Kleidung wie Glühwürmchen aus. Außerdem leuchteten die Kegel in Neonfarben. Dies, sowie zwei Freigetränke für jeden und das Schwimmbad bekamen wir von dem Geld aus der Klassenkasse bezahlt, welches wir durch einen Kuchenbasar erarbeitet hatten. Danach liefen wir zu unseren temporären Wohnungen.

Die Klassenfahrt hat uns die Möglichkeit gegeben, vieles auszuprobieren und uns einen kleinen Einblick darüber verschafft, wie es ist, eine „eigene“ Wohnung zu besitzen. Alles in allem war der 4-tägige Aufenthalt in Lübbenau ein einprägsames Ereignis, welches wir so schnell nicht vergessen werden.

 

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