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Wie war eigentlich dein Praktikum?

Wie auch bereits in einem der vergangenen Schuljahre fragten wir Schüler unserer Schule zu den Erfahrungen, die sie während ihres 2 wöchigen Praktikums machten. 

Irma Luise Henkel

Mein Praktikumsplatz für zwei Wochen im April 2013 war die OTZ Lokalredaktion Schmölln. Ich durfte in dieser Zeit unter anderem Polizeimeldungen umformulieren und „auf Zeile schreiben“, das heißt sie so zu kürzen oder zu verlängern, dass sie auf die Zeitungsseiten passten. Außerdem durfte ich mir selbst ein Thema überlegen, zu dem ich einen eigenen Artikel schreiben konnte. So führte ich auch zwei Interviews und begleitete einen Redakteur auf seinen „Informationsfahrten“ durch das Altenburger Land. Mir hat das Praktikum teilweise sehr gut und teilweise überhaupt nicht gefallen. Die Arbeit als Journalist finde ich immer noch richtig interessant, aber ich habe auch gelernt, dass vieles von den Menschen abhängig ist, mit denen man in seinem Beruf zusammen arbeitet.

 

Wiebke Orlick

Die Zeit vom 15.04. bis 26.04.2013 nutzte ich dazu, den Beruf des Psychologen bzw. Psychiaters kennenzulernen. Daher verbrachte ich mein Praktikum im Krankenhaus und MVZ Schmölln. Gewöhnlich begann mein Arbeitstag 07:30 Uhr auf der Demenzstation des Klinikums. Unter Begleitung von einigen Ärzten und Therapeuten konnte ich einen Einblick in die Arbeit eines Psychologen bzw. Psychiaters erhalten. So habe ich erfahren, wie beispielsweise psychologische Tests durchgeführt und anschließend ausgewertet werden. Des Weiteren konnte ich nach Zustimmung der Patienten auch an deren psychologischen Gesprächen mit den Fachärzten teilhaben, was sich für mich als besonders interessant herausstellte.

Diese zwei Wochen sah ich als gute Gelegenheit, sich intensiv mit der Arbeit eines Psychologen bzw. Psychiaters auseinanderzusetzen.  Vor allem durch Gespräche mit sämtlichen Fachärzten und Therapeuten wurden mir Vor- und Nachteile dieses Sachgebietes erklärt.  Man sollte diese Chance nutzen, in einen für sich geeigneten Beruf hineinzuschnuppern, um somit die eigene Berufswahl zu erleichtern.

 

Bastian Raab

 

Ich habe mein zweiwöchiges Praktikum bei der Commerzbank Gera absolviert, um Einblicke in den Alltag sowie Beruf eines Bankers zu erlangen. Mein Tag begann zwischen 8.30 und 9.00 Uhr und endete gegen 14.30 Uhr. Während dieser Zeit lernte ich die verschiedenen Abteilungen Privatkundengeschäft, Private Banking, Geschäftskundenberatung sowie die Wertpapier- und Kreditspezialisten kennen.

 

Die meiste Zeit verbrachte bei den Private Bankern. Ihnen ging ich während ihrer Arbeit zur Hand und erlangte eine Vielzahl an Kenntnissen aus den Bereichen Kreditgeschäft sowie Wertpapierhandel. Auch war ich beispielsweise bei Beratungsgesprächen bzw. Telefonaten im direkten Kontakt mit Kunden, was mir sehr viel Freude bereitete.

 

Alles in allem war mein Schulpraktikum eine lohnenswerte Erfahrung, da sich meine Erwartungen an den Beruf voll erfüllten und sich der Wunsch, in der Bankenbranche zu arbeiten, bestätigt hat.

 

 

 

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