Es gibt Hallenser, Halloren, Hallunken und uns, die Klassenstufe 8 auf Klassenfahrt in Halle. Obwohl auch wir unter Hallunken zählen könnten… 

Der Beginn unserer tollen vier Tage war der Einzug in die Jugendherberge Halle/Saale. Danach folgte eine Stadtführung durch die historische Innenstadt. Unser Stadtführer war voller Enthusiasmus und dieser ging auch auf viele Mitschüler über. Wir sahen den Marktplatz sowie den alten Markt, lernten die Geschichte vom „Esel, der über Rosen lief“ kennen und erfuhren mehr über die wunderbare Stadt Halle. Es folgte ein zwischen Stopp in unserer Herberge zum Mittag, doch gleich darauf ging es für viele von uns weiter. Wir hatten nun Zeit, uns mit unseren Freunden im Stadtgetümmel Halles aufzuhalten. 

Am darauffolgenden Tag kamen alle etwas schwieriger aus dem Bett als gedacht, doch die Vorfreude auf den Tag machte alles wett. Wir besuchten das Beatles-Museum und machten eine Rätseltour durch die Musik. Zwischen dem Besuch des Beatles-Museums und dem folgenden Jump-Trampolinpark schob sich noch ein schnelles Mittagessen. Der Besuch im Jump-Park war für alle ein Riesenspaß. Wir hatten die Möglichkeit mehrere Parcours zu absolvieren und mit Freunden Basketball oder anderes zu spielen. 

Am Mittwoch wurde uns dann dennoch leider langsam bewusst, dass die Woche schon fast vorbei war. Davon hielten wir uns jedoch nicht ab und gingen motiviert in den Tag. Der Besuch im „Roten Ochsen“, einem alten und zum Großteil noch genutztem Gefängnis, erachteten wir als interessant. Der Tag lief mit einem weiteren Besuch im Museum für Vor- und Frühgeschichte weiter und endete mit Freizeit für uns alle.

Unsere erste Aktivität am Donnerstag war für die Klasse 8.1 ein Besuch im Händelhaus und für die Parallelklasse im Bergzoo. Danach wurde getauscht, doch hier besuchte die Klasse 8.2 nochmal das Museum für Vor- und Frühgeschichte. Der Abend stand uns nach dem Abendessen nochmals zur Verfügung. 

Vielen Dank an Frau Schnelle, die leider nicht mitfahren konnte, Frau Neidhold, Herrn Pilz, Herrn Klein und Herrn Jäkel, dass sie uns das ermöglicht haben!

Im Namen aller, Isabella Bauer, Kl. 8.2

 

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